"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

Menschen mit einem Herz für Israel und die jüdischen Menschen

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Projekte in Israel

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Lehre über das hebräische Erbe der Gemeinde Jesu

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Solidarität mit den jüdischen Menschen

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"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

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"Ein Freund liebt zu jeder Zeit ..." (Spr 17,17)

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Aktuelles Magazin

Aktueller Gebetsbrief

Gebetsmauer

Gebetsmauer - Juli 2026

15 Juli 2026

Vom Fluss zum Meer – Eine Gebetsreise Während der jüngsten Feierlichkeiten zum 40-jährigen Jubiläum von CFI empfand unser Kollege Gert eine klare Eingebung vom Herrn,...

Gebetsmauer - Mai 2026

08 Mai 2026

Arad, Israel – Ströme in der Wildnis „Siehe, ich wirke Neues,... Ich will einen Weg in der Wüste bereiten und Ströme in der Einöde.“ Jesaja 43,19 Am Rande des Negev,...

NEU: 16-monatiger biblischer Kalender 2026/27

Deutsch-Hebräischer Kalender September 2026 bis Dezember 2027

Sechzehn wunderschöne Israelfotos | Alle jüdischen Feiertage | Wöchentliche Torahabschnitte | Zeiten des Entzündens der Schabbatkerzen. Auch ein tolles Geschenk!

Preis: 15 €

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Aktuelle Berichte aus den Projekten

Ein neuer Anfang
Offene Tore

Ein neuer Anfang

Kürzlich hatte CFI die große Freude, eine jüdische Frau willkommen zu heißen, die aus Russland Alijah gemacht hat. Ihre Lebensgeschichte hat unsere Herzen tief berührt. Sie wuchs in einem Waisenhaus auf. Ihre Eltern litten unter schweren psychischen Erkrankungen und verloren das Sorgerecht für sie. Trotz ihrer sehr schmerzhaften Kindheit kehrte sie später zurück, um sich um ihre Eltern zu kümmern, ebenso wie um eine Tante, die ebenfalls psychisch krank war. Sie brachte einen Sohn zur Welt und zog ihn alleine groß, nachdem der Vater des Kindes sich entschieden hatte, sie wegen der schweren familiären Verantwortung, die sie trug, nicht zu heiraten. Ihr Sohn wuchs gesund und stark heran. Nach J ...

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Was Gott verbunden hat

„Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag als wi ...

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Unser Licht in Israel strahlen lassen

„Die Unseren sollen aber auch lernen, zur Behebung der dring ...

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Die Kraft der individuellen Entscheidung

„Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Sei ...

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Die Freude, dem Herrn zu dienen

„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes ...

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Ein neuer Anfang
Offene Tore

Ein neuer Anfang

Kürzlich hatte CFI die große Freude, eine jüdische Frau willkommen zu heißen, die aus Russland Alijah gemacht hat. Ihre Lebensgeschichte hat unsere Herzen tief berührt. Sie wuchs in einem Waisenhaus auf. Ihre Eltern litten unter schweren psychischen Erkrankungen und verloren das Sorgerecht für sie. Trotz ihrer sehr schmerzhaften Kindheit kehrte sie später zurück, um sich um ihre Eltern zu kümmern, ebenso wie um eine Tante, die ebenfalls psychisch krank war. Sie brachte einen Sohn zur Welt und zog ihn alleine groß, nachdem der Vater des Kindes sich entschieden hatte, sie wegen der schweren familiären Verantwortung, die sie trug, nicht zu heiraten. Ihr Sohn wuchs gesund und stark heran. Nach J ...

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Alijah

„Vom HERRN werden die Schritte des Mannes bestätigt, wenn Ih ...

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Ein aufregender Monat für Alijah

Sie kommen aus Russland, England, Chile, Ukraine, Brasilien, ...

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Hoffnung für Israels neue Einwanderer

„Und ich selbst werde den Überrest meiner Schafe sammeln aus ...

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Erstaunliche Momente im Verteilzentrum

„Wie sollten wir ein Lied des Herrn singen auf fremdem Boden ...

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Was Gott verbunden hat
Brautsalon

Was Gott verbunden hat

„Dem aber, der weit über die Maßen mehr zu tun vermag als wir bitten oder verstehen, gemäß der Kraft, die in uns wirkt“ (Epheser 3,20). In unserem Brautsalon begegnen wir vielen wunderbaren Gästen – jüdischen und nichtjüdischen Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen –, die zu uns kommen, weil sie Unterstützung für ihren besonderen Tag suchen. Kürzlich durften wir mehreren zukünftigen Bräuten dienen. Außerdem wurden auch einige Abendkleider ausgeliehen. Marianna kam mit ihrer Mutter und einer Freundin. Gemeinsam suchten sie zwei wunderschöne Kleider aus. Sie wird eine Hochzeit in Israel feiern und eine weitere Feier im Ausland haben. Die Kleider, die Marianna mitnahm, hatten off ...

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Eine Familienhochzeit für zwei wunderschöne Bräute

„Einem festen Herzen bewahrst du den Frieden, den Frieden, w ...

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In den Plan Gottes eintreten: Eine Tochter von Zion

„... da fand ich, den meine Seele liebt" (Hoheslied 3,4). J ...

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Geschaffen um Freude zu tragen

Rada und Avi heirateten im September 2024 in Israel. Beide w ...

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Gekleidet in weißen Kleidern

„… Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern …, wie der Bräuti ...

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Die Kraft der individuellen Entscheidung
Vergesst sie nicht

Die Kraft der individuellen Entscheidung

„Denn wenn du jetzt schweigst, so wird von einer anderen Seite her Befreiung und Rettung für die Juden kommen, du aber und das Haus deines Vaters werden untergehen. Und wer weiß, ob du nicht gerade wegen einer Zeit wie dieser zum Königtum gekommen bist?«“ (Ester 4,14) Die Geschichte zeigt immer wieder, dass das Handeln eines einzelnen Menschen das Leben anderer tiefgreifend prägen kann. Der eine entscheidet sich vielleicht für Mut und Mitgefühl und hilft, Leben zu retten, während der andere aus Angst, Hass oder Unwissenheit handelt und Leben zerstört. Kaum eine Epoche in der Geschichte verdeutlicht diese Wahrheit so anschaulich wie der Holocaust, als das Leben von Millionen jüdischer Mensch ...

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Das Ergebnis einer langjährigen Freundschaft

„Gepriesen seist du, Herr, unser Gott, König des Universums, ...

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Inmitten von Kriegszeiten: Taten sagen mehr als Worte!

„Erschaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von Neu ...

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So etwas darf nie wieder geschehen!

„Und du sollst die beiden Steine auf die Schulterstücke des ...

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Kristinas Geschichte

„Der gute Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens ...

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Die Freude, dem Herrn zu dienen
Erste Früchte

Die Freude, dem Herrn zu dienen

„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes tun, besonders aber an den Hausgenossen des Glaubens“ (Galater 6,10). Es ist leider eine bittere Realität, dass der Staat Israel Todfeinde hat. Doch der Herr der Heerscharen ist mit Seinem Volk, und wir haben das Privileg, hier an ihrer Seite zu sein, um ihnen in ihrer Not beizustehen. Zu diesem Zweck haben wir alle mit angepackt und sind hinausgegangen, um dabei zu helfen, die Trümmer aus den Häusern der Menschen zu räumen und etwas Ordnung in die Verwüstung zurückzubringen, die viele dieser Menschen durch die Ereignisse der letzten Monate erleiden mussten.

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Ermutigung für die Glaubensgemeinschaft

„So lasst uns nun, wo wir Gelegenheit haben, an allen Gutes ...

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Gläubige trösten

„Aber als Mitarbeiter ermahnen wir euch auch, die Gnade Gott ...

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Gute Nachricht

Im Januar 2025 transportierten Rudy und Sharon Friesen Hunde ...

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Geistliche Nahrung anbieten - Speise zur rechten Zeit

„Wer ist nun der treue und kluge Knecht, den sein Herr über ...

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Einsatz für Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft
Unter Seinen Flügeln

Einsatz für Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft

„Gott ist unsere Zuflucht und Stärke, ein Helfer, bewährt in Nöten. Darum fürchten wir uns nicht, wenn auch die Erde umgekehrt wird und die Berge mitten ins Meer sinken“ (Psalm 46,2-3). Am Schabbat Sachor, um 8:15 Uhr morgens, als in den Synagogen in ganz Israel laut aus der Thora gelesen wurde – das Gebot, sich an Amalek zu erinnern –, durchschnitten Sirenen die Luft. Stimmen, die eben noch die Schrift rezitierten, verstummten mitten im Satz. Eltern sammelten ihre Kinder um sich. Gemeinden bewegten sich schnell in Richtung Schutzräume.

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Eine neue Phase

Israel befindet sich in einer neuen Phase. Gleichzeitig spür ...

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Hinter jedem Gesicht steckt eine Geschichte

„Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und unter seinen ...

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Ihren Schmerz teilen inmitten von Explosionen

„Tröstet, tröstet mein Volk!, spricht euer Gott“ (Jesaja 40, ...

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Hilfe für zerbrochene Herzen

„Der HERR ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, und ...

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Ich hörte eine Stimme rufen
Hoffnung für die Zukunft

Ich hörte eine Stimme rufen

Einmal, als ich in unserem CFI-Verteilzentrum war, rief eine Stimme: „Jemand ist hier, um Sharon Sanders zu sehen“ – eine äthiopische Frau! Sie sagte einfach zum Manager des Empfangsraums: „Ich warte, bis sie kommt!“ Sie hatte mich jahrelang gesucht. Es war eine äthiopische Einwanderin, der wir oft geholfen hatten, gleich nachdem sie aus Äthiopien nach Israel gekommen waren. Sie und ihr Mann lebten im Aufnahmezentrum gegenüber von unserem Haus. Ich hatte sie seit 35 Jahren nicht mehr gesehen! In den Anfangsjahren von CFI kam dieses Paar, das gerade aus Äthiopien angekommen war und Hilfe brauchte, zu uns. Ohne Eltern oder Großeltern kamen sie mit der Operation Magic Carpet hierher.

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Eine Zeit zum Nähen ... und eine Zeit zum Bauen ...

„Zerreißen hat seine Zeit, und Flicken hat seine Zeit; Schwe ...

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Äthiopische Bürger lernen in Bildungs-Workshops

Die letzten Monate waren sehr aufregend, denn wir haben im R ...

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Einer armen Gemeinschaft Sicherheit schenken

„Ihr habt gesehen, was ich an den Ägyptern getan habe und wi ...

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Hervorkommen als Gold ...

Wenn ich auf mein Leben zurückblicke, stelle ich mit Erstaun ...

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Ihre Lasten mittragen
Ströme des Segens

Ihre Lasten mittragen

„So spricht GOTT, der Herr: Siehe, ich werde die Kinder Israels aus den Heidenvölkern zurückholen, unter die sie gekommen sind, und sie von ringsumher sammeln und sie in ihr Land führen.“ (Hesekiel 37,21) In Israel werden die Gebiete Judäa und Samaria größtenteils vom israelischen Militär kontrolliert. Diese Regionen wurden im Sechstagekrieg 1967 von Jordanien erobert. Sie grenzen an Jordanien, wobei die Grenzen schwer festzulegen sind, da die Trennlinie mitten durch den Jordan verläuft. Viele israelische Familien beginnen, diese Gebiete zu landwirtschaftlichen Siedlungen zu entwickeln; sie sind wahrhaftig eine Gemeinschaft von Pionieren und zeichnen sich durch einen resilienten Geist aus. ...

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Es ist uns eine Ehre, Hausbesuche zu machen

„Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, die Leibesfrucht is ...

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Mit Gottes Liebe Leben berühren

„... dass ihr ungerechte Fesseln losmacht, dass ihr die Knot ...

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Mit Seinen unsichtbaren Armen Menschen erreichen

„Dankt dem HERRN, denn er ist gütig; denn seine Gnade währt ...

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Heilung für gebrochene Herzen

„Eine reine und makellose Frömmigkeit vor Gott, dem Vater, i ...

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Kriegsentlastungskasse
Notfallhilfsfond

Kriegsentlastungskasse

Im März unternahmen die CFI-Führungskräfte, darunter Tristan und Galya Hall und Sharon Sanders, eine Reise in den Süden, um Gemeinden in der Nähe der Grenze zum Gazastreifen zu besuchen.

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Eine Zeit der grausamen Krisen

CFI-Jerusalem konnte den Menschen des Kibbuz Alumim, der in ...

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Notfall Hilfsfond 2023

„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt ...

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Suzie - Mauer des Gebets Abteilung

„… dabei stärkten sie die Seelen der Jünger und ermahnten si ...

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Nicolene - Einsatz für die evakuierte Zivilbevölkerung

Auf dem Weg zum Wohnheim, in dem die Gemeinschaft von Moshav ...

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Aktuelle Lehrartikel

Sharon Sanders - Aufbrechen wie Abraham

29 Juli 2026

Ein Akt des Glaubens an die Verheißungen Als Abram den Ruf Gottes (in seinem Herzen) hörte, brach er mit seinem ganzen Besitz auf. Auch die „Seelen“ – (nefesh) –, die sie gewonnen hatten, nahm er mit. Nachdem sie von einem Ort zum anderen...

Sharon Sanders - Das „Verheißene Israel“ wird zur Realität

30 Apr. 2026

„Wenn eure Augen das sehen, so werdet ihr sagen: Der HERR sei hochgepriesen über Israels Grenzen hinaus!“ (Maleachi 1,5) Internationale Berichte und Beobachtungen zeichnen ein weitreichendes Bild einer möglichen neuen Ordnung im Nahen Osten, die...

Tristan Hall - Wer ist der König Jerusalems?

30 Apr. 2026

„Wer ist dieser König der Herrlichkeit? Der HERR, stark und mächtig! Der HERR, mächtig im Kampf!“ (Psalm 24,8) Jerusalem ist zugleich eine irdische und eine geistliche Stadt. Was Letzteres betrifft, so heißt es in Hebräer 11,10, dass Abraham auf...

04. Februar 2026

„Glückselig sind, die seine Gebote tun, damit sie ... durch die Tore in die Stadt eingehen können. Draußen aber ... jeder, der die Lüge liebt und tut.“ (Offenbarung 22,14-15)

Immer Wieder, werden wir Zeugen von abscheulichem, unverhohlenem Antisemitismus, der unsere öffentlichen Straßen heimsucht, das Internet überschwemmt oder aus den Lautsprechern von Fernsehen und Radio dringt. Es gibt die scheinbar endlosen „Märsche“ und „Proteste“ (oftmals eher Ausschreitungen) von „pro-palästinensischen“ Anhängern, die sich wie ein Rudel Hyänen versammeln, oft stolz ihre palästinensischen Flaggen schwenken (während sie manchmal israelische Flaggen verbrennen) und häufig das traurige, zum Kampf aufrufende Mantra „Vom Fluss bis zum Meer, Palästina wird frei sein!“ skandieren. Manchmal wissen nicht alle Genossen, welchen Fluss und welches Meer sie damit meinen, aber das hindert sie nicht daran, lautstark mit dem Rest des Pöbels mitzusingen. Diese Worte können niemals als Worte des Friedens ausgelegt werden. Einige Weltpolitiker (z. B. Kier Starmer) beginnen endlich anzuerkennen, dass diese Worte tatsächlich antisemitisch sind, doch dies jetzt zu sagen, nachdem die ungehemmte öffentliche Verwendung dieser Parolen in den letzten zwei Jahren so viel Schaden angerichtet hat, ist sicherlich nur Lippenbekenntnis.1

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04. Februar 2026

„Es steht geschrieben: Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes hervorgeht!“ (5. Mose 8,3; Matthäus 4,4)

„Es steht geschrieben“ kommt in unseren Bibeln recht häufig vor, und obwohl die Bedeutung klar ist, wurde sie mir noch verständlicher, als ich die hebräische Version der Schriftstelle nachschlug. Mit dem Verständnis von „Es steht geschrieben!“ gingen mir plötzlich die Augen auf. Das Gewicht und die Autorität des Hebräischen drücken die Endgültigkeit der Autorität der Stimme Gottes aus. Gott ändert sich nie, und Sein Wille ändert sich nie, nachdem Seine Stimme gesprochen hat. Er nährt uns durch Seine Thora (Seine ewigen Worte), die in Jeschua (Jesus), der lebendigen Thora aus Fleisch und Blut, gegenwärtig ist. Gottes Worte sind für immer im Himmel festgelegt (Psalm 119,89). Wenn wir die Heilige Schrift studieren, kleidet Er unsere Seelen mit göttlichem Licht aus Seiner Seele. Das hebräische Wort für Liebe ist „ahava“, und uns ist geboten, Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt zu lieben und auch unseren Nächsten wie uns selbst (5. Mose 6,5-15,21; Matthäus 22,37; Markus 12,30; Lukas 10,27). Diese Gebote stammen aus Gottes Herzen. Jemand hat einmal gesagt: „Wenn wir studieren, verschmelzen wir (sozusagen) mit Gottes Seele.“ Gottes Worte sind Seine göttliche Weisheit, wenn wir sie in unsere Seele aufnehmen. Nur zur Erwähnung: Eine lebende Seele hat 613 Organe von Kopf bis Fuß (248 Gliedmaßen und 365 Sehnen), genau so viele wie die Gebote im biblischen Judentum, die alle aus der Thora stammen. Auch wenn die Zahlen symbolisch sind, repräsentieren sie für unsere jüdischen Brüder die vollständigen göttlichen Anweisungen, denen viele folgen, weil sie den Herrn, ihren Gott, lieben. Lasst uns immer die Verpflichtung respektieren, die viele eingehen, um Gott zu gehorchen ... Ich meditiere von Zeit zu Zeit über den Glauben und die Verpflichtung vieler hier in Israel, dem Gott ihrer Väter gehorsam zu sein, und frage mich, wo ich diese „Art“ von tiefer Verpflichtung in der Kirche finden kann, d. h. diese Art von aufrichtigem Engagement und aufrichtiger Hingabe an den Vater. Er kennt alle Herzen.

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20. November 2025

Gott bereitet eine Stadt vor – Jerusalem (auf Erden) –, die in der kommenden Ära der Verbindung zwischen Gott und Seiner Welt einen neuen Namen erhalten wird. Das von Gott auserwählte Jerusalem wird zum Zentrum einer weltweiten Anbetungsstätte für die gesamte Menschheit werden, wo „jedes Knie sich beugen wird“ (Jesaja 45,23; Philipper 2,10-11) vor dem Schöpfer-Vater. Ich bin zuversichtlich, dass Jeschua dieses Königreich mit „eisernem Zepter“ (Psalm 2,9; Offenbarung 2,27) in aller Macht und Autorität regieren wird und auch die Nationen, die „nach Jerusalem kommen, werden um den Namen seines Vaters zu verherrlichen“ (Jesaja 2,3; Sacharja 8,22). Für tausend Jahre werden Menschen, die an den einen wahren Gott und Schöpfer glauben, gemeinsam als eine Gemeinde feiern. Gott ist ein Gott der Einheit (Epheser 4,5). Die jüdischen Apostel kannten Gott als einen Gott (nicht als drei) und es gab keine „zwei getrennten Religionen“ mit Tausenden von Spaltungen und Konfessionen. Es gab nur einen Glauben – einen Gott – durch einen Messias. Ich habe mein Leben, die Jahre, die mir noch bleiben, dem großen König der Juden gewidmet, der zum „geschlachteten Lamm“ wurde, zum Opfer für meine Sünden (Johannes 1,29; 3. Mose 1,3-4; Offenbarung 5,12). Ich wohne auf einem der Berge, die „Jerusalem rings umgeben“ (Psalm 125,2) und stelle mir in meiner geistigen Landschaft die Herrlichkeit des Herrn auf dem Tempelberg vor. Derzeit ist dies für mich nur ein Aquarell, aber ich weiß, dass es eines Tages in voller Pracht erstrahlen wird. Dieses Königreich wird ewig bestehen – eine Herrschaft, die, sobald sie begonnen hat (wie Lance Lambert lehrte), niemals enden wird. „Zu jener Zeit wird man Jerusalem »Thron des HERRN« nennen, und alle Heidenvölker werden sich dorthin versammeln, zum Namen des HERRN, nach Jerusalem“ (Jeremia 3,17).

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